Joe Forrest

 


>> "Eine Geschichte, die unter die Haut geht!"


>> "Mehr als Unterhaltung - ein Stück Leben, das uns herausfordert."  


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Hintergründe


Dass hin und wieder Flugzeugabstürze unsere Schlagzeilen beherrschen ist bedauerlich
und der Umstand kann kaum in Worte gefasst werden.
Vermutlich wird das auch so bleiben …

 

Dieses Buch bedient sich daher auch nicht der Effekthascherei, sondern möchte eine
spannende, einfühlsame, zuweilen mystische Geschichte erzählen, die zwar in Literatur
und Film schon ihren Platz fand, sich aber in Stil und Ausgang unterscheidet.

 

Nicht zuletzt unterstreichen das die Illustrationen, die diesmal nicht zu Hause, sondern
unterwegs auf Bänken und in Cafés entstanden sind. 


 

Wie es zu diesem Buch kam 


Als ich die erste Auflage von „Zootopolis“ in den Händen hielt, bahnte sich ein Bild ins
Gedächtnis zurück, an das ich mich nicht sattsehen konnte: Die orangene Turbine eines
Flugzeugs, unter sich ein Atoll, das von der Sonne angestrahlt wird…
Vielleicht haben mich auch die vielen Erzählungen meines Vaters, Jahrgang 1928, inspi-
riert, der in jungen Jahren Flieger war und von dem die im Buch erzählte, wahre Episode
mit den „Eiern“ stammt (es kam überdies zu einer Notlandung zwischen Kühen) …
Schließlich gaben auch authentische Berichte von Überlebenden einen Impuls.

 

Es brauchte viele Anläufe. Zuerst wurden mehrere Versionen nebeneinander geschrieben,
verworfen – schließlich wurde eine längere Pause eingelegt. Ursprünglich waren sogar
mehrere Kurzgeschichten vorgesehen, die sich verknüpfen und ‚Reisen‘ als gemeinsames
Thema haben sollten.
Letztendlich setzte sich eine der Kurzgeschichten durch; sie wollte unbedingt erzählt wer-
den! Also beschlossen wir – die Figuren und ich – nur diese eine Geschichte aufzuschrei-
ben, dafür ausführlicher. 

 

Da im Buch unentdeckte Ureinwohner eine Rolle spielen und die Verständigung einer
der Schwerpunkte sein sollte, habe ich mich zu zwei verschiedenen Sprachen entschlossen:
Einer eigenen, erfundenen Sprache und ‚Swahili‘.
Damit sich der Leser mit der Hauptfigur besser identifizieren kann und die Handlung so
nahe wie möglich miterlebt, erzählt das Buch die Geschichte in der Gegenwart und in der
Ich-Form. 

 

 

Zusammenfassung 


Alles in allem bedurfte es etliche Recherchen, fünf Jahre und zehn Fassungen, bis das Buch
fertig wurde.
So ist – mit drei Teilen, zwanzig Kapiteln und ebenso vielen Illustrationen – die Geschichte
von Joe Forrest entstanden, der als Co-Pilot auf seinen ehemaligen, unbeliebten Ausbilder
Carl Feuerbaum trifft, mit dem er einen Passagierflug von Buenos Aires nach San Pedro
(Elfenbeinküste) absolviert. Ein Unwetter bringt die beiden Kontrahenten in einen Entschei-
dungskonflikt – schließlich stürzt die ‚Konrad Lorenz‘ ins Meer. 

 

Fortan erlebt Joe Forrest die bittersten Tage seines Lebens, bis er sich auf einer Insel unter
Ureinwohnern wiederfindet … gefesselt!

 

Und hier fangen die Probleme erst richtig an … 

 

 

© Kay Fischer