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Portrait 2015

 

Kay Fischer

 

Portrat Kay Fischer

 

 

 

Über den Autor

Kay Fischer

Foto: Creativ-Centrum Neuköllner Leuchtturm, Berlin, 2010

 

Ich bewohne diesen Planeten seit 3. Mai 1970 und lebe in Berlin.
Mein Geburtsname ist  "K a y   F i s c h e r",  2017 habe ich ihn um den zweiten Vornamen meines Vaters ergänzt, also  
"K a y   G e r m a n   F i s c h e r".

Mein Vater, Heinz-German Fischer (1928 - 2016), war u.a. Filmvorführer und Segelflieger gewesen. 
Meine Mutter, Erika Fischer, war Buchhändlerin, mein Großvater Drucker und Korrektor im Ullstein-Verlag. Als Kind wollte ich lange Zeit Trickfilmzeichner werden; ich sage mal: Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm ...

 

 

Während meiner Realschulzeit war ich Mitglied bei den Pfadfindern. Dort lernte ich u.a. Gitarrespielen. In dieser Zeit entstanden auch zahlreiche Tonbandaufnahmen, Hörspiele, Reportagen, die mit Geräuschen sowie Musik untermalt und für den privaten Zweck genutzt wurden. 
Durch das Comic-Lesen wurde ich zum Zeichnen angeregt - ich entwarf eigene Figuren, Landschaften, sogar Städte.

 


Mein beruflicher Weg führte mich zunächst in eine Schriftsetzerausbildung. Es folgten diverse Tätigkeiten. 1991 absolvierte ich eine kaufmännische Ausbildung (mit Auszeichnung). Auch Weiterbildungen schlossen sich an (hier z.B. Sprechtraining für szenische Lesungen). 

 

Wandern, Filme, Städtebesichtigungen, Museen und Zoos gehören ebenfalls zu meinen Interessen - je nach Stimmung. Ich höre gerne klassische Musik. Darüber hinaus bezeichne ich mich als Freizeitinsulaner und Entenflüsterer.

 

 

Oft werde ich gefragt, warum ich schreibe. Diese Frage ist schwer zu beantworten, da es einige Gründe dafür gibt ... aber einen Grund kann ich hier schon mal verraten: Ich möchte den Menschen einen neuen Blickwinkel geben.
Meine künstlerischen Schwerpunkte liegen zur Zeit in den fünf Büchern "Das Wellhornboot", "Zeit im Sand", "Strand von Bugdu", "Zootopolis" (für dessen Titel sich sogar Disney interessierte) und "Joe Forrest".  Zielgruppe sind nicht nur Erwachsene, sondern auch Jugendliche, die das Alter von "99 Jahren" noch nicht überschritten haben ... also alle, die sich eine jugendliche Neugier bewahrt haben - egal, wie alt sie wirklich sind. 

 


An dieser Stelle möchte ich Immanuel Kant zitieren: "Naivität ist eine edle oder schöne Einfalt, welche das Siegel der Natur auf sich trägt" ... oder wer es etwas anspruchsvoller mag: "Naivität ist nicht nur Unvoreingenommenheit, sondern auch das Vermögen, einem Sachverhalt frei von (beschränkendem) Wissen neutral gegenüberzutreten" (Quelle: Wikipedia). 

 

 

Von den vielen Ideen in meinem Schreibtisch lassen sich bestimmt noch einige verwirklichen. Der Fokus liegt hierbei in den Nischen: Ich bemühe mich, Themen und Geschichten zu finden, die so noch nicht erzählt wurden. Mein Ziel ist es auch, langlebige Bücher zu schreiben: Einen Thriller liest man nur einmal, aber Geschichten über die Zeit zum Beispiel sind immer aktuell.  

 

Hier nun eine weitere Zeichnung von mir:

 

(Copyright Kay Fischer)

 

 

Kay Fischer

Foto: SW.

 

 

Der "Rote Rudi" ist ein Geschenk von Martin Hofmann